Coaching Räume

Raume

Coaching Räume

Der Wechsel der Perspektive ist beim Coaching wichtig.

Solange ein Mensch in der ihm gewohnten Umgebung ist, fällt es ihm schwer seine Perspektive zu wechseln. Ein Coaching in der gewohnten Umgebung des Klienten ist damit eher eine Hilfslösung.

Ich habe zwei, speziell für das Coaching eingerichtete Räume zur Verfügung und bei Bedarf einen großen Garten.

Am besten kommen Sie also zu mir. 

Wenn das nicht möglich ist, komme ich natürlich auch zu ihnen. 

Wir benötigen dann einen Raum mit einem Flip Chart, in dem wir ungestört arbeiten können. Viel besser ist es, wenn die Materialausstattung umfangreicher ist.

Persönliche Beratung zum Erreichen individueller Ziele

Persönliche Beratung zum Erreichen individueller Ziele

Viele Kollegen sprechen von Life Coaching, Lebensberatung, persönlicher Beratung, individuellem Coaching oder verwenden ähnliche Begriffe. Work-Life-Balance, Burnout, Boreout und ähnliche Fragestellungen fallen bei mir unter den Bereich des Personal Coaching.

Personal Coaching könnte man auch als „persönliche Beratung mit Coaching-Methoden“ bezeichnen. Es geht hier also um die Vielzahl an Themen, die nicht beruflich sind und die Sie mit einem unbeteiligten Dritten besprechen möchten.

Natürlich können Sie das auch mit einem guten besprechen, und er sicherlich einen oder mehrere gute Ratschläge für Sie haben.

Natürlich nur, wenn Sie möchten, dass er „das“ über Sie weiß.

Seine Rolle als Freund, seine emotionale Bindung zu Ihnen, eine fehlende Ausbildung und vieles andere machen es unwahrscheinlich, dass dieser Rat die richtige Lösung für Sie ist.

Coaching – egal ob systemisches Coaching oder andere Coaching-Methoden – beinhaltet immer ein bestimmtes Vorgehen. Es werden mehr oder weniger wissenschaftliche Methoden verwendet, die bei Gesprächen mit Freunden nicht angewendet werden (können).

Personal Coaching unterstützt Sie bei:

– der Sinnung in Ihrem Leben und anderen Sinnfindungsprozessen,
– der Suche nach persönlichen Zielen und der Umsetzung dieser Ziele,
– kann Sie über den gesamten Prozess zur Zielerreichung begleiten, motivieren und unterstützen,
– der Bewältigung von Lebenskrisen und den Wegen aus dieser Krise heraus,
– der Lösung von Konflikten mit anderen Menschen und Institutionen,
– dem Aufbau von Selbstvertrauen und der individuellen Weiterentwicklung,
– der Risikoabwägung vor schwierigen und wichtigen persönlichen Entscheidungen.

Neben der Coaching-Methode ist die Lebenserfahrung des Coaches von ebenso großer Bedeutung. Gemeinsam wir Lösungen für Sie erarbeiten Mehr als Jahre Lebenfahrung bedeuten für mich auch, dass ich viele Fehler gemacht habe und daraus gelernt habe.

 

persönliche Beratung

Festpreis: Rollen und Anforderungen

Rollen und deren Anforderungen in Einklang bringen

3 Termine zu 90 Minuten innerhalb von  6 Wochen. Kosten 450,- € incl. MwSt.

Welche Rollen habe Sie? Welche Anforderungen werden in diesen Rollen an Sie gestellt? Was kann ich verändern, um diese Rollen besser in Einklang zu bringen?

Wir erarbeiten gemeinsam die Rollen, die Sie in ihrem Leben haben. Sie erkennen Inter- und Intra-Rollenkonflikte. Wir erarbeiten gemeinsam, wie sie diese Rollen besser in Einklang bringen können und erarbeiten Handlungswege zur Reduktion ihres größten Rollenkonfliktes.

Typische Fragen für das Personal Coaching

Typische Fragen für das Personal Coaching

  • Wie kann ich meine aktuelle Lebenskrise positiv bewältigen?
  • Wie finde ich meine persönlichen Werte und wie kann ich diese leben?
  • Wie gewinne ich mehr Selbstbewußtsein und ein neues Selbstwertgefühl?
  • Ich will abends für meine Familie da sein, muss aber ständig Überstunden machen. Wie kann ich damit umgehen?
  • Ich bin ständig gestresst. Was muss ich tun, damit ich mich besser fühle?
  • Ich werde von meinen Kollegen gemobbt. Wie kann ich das ändern?
  • Ich bin in meinem gegenwärtigen Beruf unzufrieden. Welche Perspektiven habe ich?
  • Ich rege mich ständig auf. Wie kann ich das ändern?
  • Ich arbeite viel, bin aber mit meinem Leben unzufrieden. Wie werde ich zufriedener?
  • Ständig will jemand etwas von mir. Ich fühle mich überfordert. Wie komme ich hier raus?
  • Ich muss Vorträge für meinen Chef halten. Aber ich habe Lampenfieber. Wie schaffe ich das?
  • Ich stehe zwischen mehreren Alternativen – aber wie soll ich mich entscheiden?
  • Ich kann meinen Beruf nicht mehr ausüben. Wie geht es weiter?
  • Ich stehe vor einem Burnout. Was kann ich tun?
  • Früher war alles besser – ich habe das was ich war verloren. Wie komme ich zurück?
  • Ich sehe keine Perspektive für die Zukunft in meinem Leben. Was kann ich noch tun?
  • Ich finde nicht die soziale Anerkennung, die ich verdiene. Wie kann ich das ändern?

Angst ist immer die Angst vor der Zukunft

Angst ist immer die Angst vor der Zukunft

Aber: Die Zukunft ist ungewiss.

Wir können – als Menschen nicht in die Zukunft sehen.

Ein bestimmtes Ereignis, das in der nahen Zukunft liegt, hat eine bestimmte Eintrittswahrscheinlichkeit – aber diese Eintritt Wahrscheinlichkeit ist niemals 100% (oder 1).

Es kann immer anders kommen.
Und da es immer anders kommen kann, lohnt sich die Angst nicht. 
Es macht keinen Sinn Angst zu haben.

Ängste sind nur negative Erwartungen an die Zukunft.
Die natürlich negativ, genau so kommen kann, wie Du sie Dir vorstellt.
Oder auch nicht.
Du kannst nicht in die Zukunft schauen.

 

Angst, Zukunft

Das Zeitalter der Angst und Manipulation

Das Zeitalter der Angst und Manipulation

Corona war ein großes soziale Experiment.

Wie weit muss und kann ein Staat die Angst seiner Bürger steigern, damit die Manipulation dieser Bürger dazu führt, dass sie auf ihre, im Grundgesetz garantierten rechte freiwillig verzichten?

Ja, Corona ist hier nur ein Beispiel.

Die Manipulation durch Angst hat eine lange Tradition und sie ist bei bestimmten Persönlichkeiten extrem wirksam.

Die Angst vor dem „Mensch gemachten Klimawandel“ führt, u. A. zu einer sozialen Bewegung die sich selber „die letzte Generation“ nennt und den Untergang der Menschheit erwartet.

Die Angst vor vermeintlich Rechts(radikalen) führt zu einer sehr großen Bevölkerungsschicht, die gewalttätgige linksradikale  fianzielle und mit aktiven Handlungen unterstützt und damit zu der (links-)totalitäeren Gesellschaft führt in der wir zunehmend leben.

Die Angst davor sozial ausgegrenzt zu werden führt dazu, dass weite Teile der Gesellschaft gewalttätige, intollerante Religionen von weiten Teilen der Gesellschaft unterstützt oder akzeptiert werden.

Die Angst, dass Russland uns angreifen könnte führt dazu, dass die Menschen der Friedensbewegung zu den größten Kriegstreibern werden, den Wehrdienst fordern und Massenvernichtungswaffen produzieren wollen.

Wir leben in einer „Gesellschaft der Angst“.
Und alles in dieser Gesellschaft arbeitet daran Dir Angst zu machen.
Und diese Angst zu nutzen, damit Du genau das tust, was die Angstmacher wollen.

Angst, ist das Instrument um Dich zu manipulieren.
Deine Angst dient dazu Dich zu manipulieren und zu unterdrücken.

Wenn Du frei sein willst, dann musst Du diese Angst überwinden.

Diese Angst ist in Dir.
Sie hemmt Dich.
Sie zwingt Dich in die Verhaltensweisen, die Andere von Dir erwarten.

Aber diese Ängst, die Andere Dir machen sind vollkommen irreale.
Sie haben keinen objektiven Hintergrund.
Sie existieren nur in der Phantasie derjenigen, die sich fürchten.
Auch in Deinen?

Die Angst ist real für die, die sich ängstigen.
Und je besser die Manipulation funktioniert, um so mehr Menschen haben diese Angst und verbreiten sie entsprechend. Für diese Menschen ist der Glauben an diese Angst real.
Sie sind von den Behauptungen überzeugt.
Und sie verbreiten ihre Überzeugung.
Sie werden, als Teil der Angstgesellschaft zum Botschafter der Manipulatoren.

Bist Du ein Teil dieser Angstgesellschaft?
Bist Du ein Botschafter der Manipulatoren?

Kein dieser Ängst ist logisch, statistisch oder wissenschaftlich begründet.

All diese Bergründungen dafür „dass Du Angst haben sollst“ sind lediglich pseudowissenschaftlich und manipulativ.

Du kannst einfach aufhören Angst zu haben.

 

 

Angst. Manipulation

Gendern – oder nicht gendern

Gendern – oder nicht gendern

Nein, ich gendere nicht.

Ich denke einfach, dass ich nicht in jedem Satz betonen muss, dass es mehrere Geschlechter gibt und dass die meisten Rollen unabhängig von dem jeweiligen biologischen oder sozialen Geschlecht eingenommen werden. 
Einfach, weil diese Rollen nicht geschlechtsspezifisch sind, sondern unabhängig von dem Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung. 

Dieses Wissen gehört zu dem Wissen aus meiner frühen Kindheit – und ich denke es gehört auch zu dem Wissen aus früher Kindheit für alle nicht ganz ungebildeten Menschen aus unserem Kulturkreis. 
Ich muss auch nicht in jedem Satz zum Ausdruck bringen, dass ich mir die Schuhe binden kann oder verletzungsfrei mit Messer und Gabel essen kann.
Und es nervt mich nur, wenn ein Gesprächspartner das mir gegenüber in jeden Satz zum Ausdruck bringen muss.

Ich interessiere mich auch nicht für die sexuellen Bedürfnisse von anderen Menschen, egal wie ausgefallen sie sein mögen.
Mir sind die sexuellen Vorlieben völlig gleichgültig, weil sie für mich persönlich völlig unwichtig sind. 
Ich bin einfach an einer sexuellen Beziehung zu anderen Menschen, außer zu meiner Frau nicht interessiert. 

Also warum sollte ich anfangen mich damit auseinander zu setzen, welche sexuellen Wünsche den Menschen, der mir gerade gegenüber sitzt beschäftigen?
Ich bin für diese Menschen sexuell uninteressant und er ist es für mich. 

Ich wünsche diese Menschen, dass er mit seiner Sexualität und mit seinen sexuellen Beziehungen glücklich ist. Egal was es ist und egal wie er seine Sexualität auslebt. 
Aber wie oder was dieser Mensch tut ist mir gleichgültig.
(Gut, bei Pädophilie ist auch bei mir eine Grenze.)

Natürlich kann das zu einem Thema werden, wenn jemand in Rahmen eines Coachings damit auf mich zukommt und es für diesen Menschen ein Problem darstellt. 
Aber sonst ist das einfach uninteressant.

Gendern oder nicht gendern

Transmänner – Transfrauen

Transmänner – Transfrauen

Es gibt nur zwei biologische Geschlechter.
Es gibt Männer und es gibt Frauen.
Und es gibt einen sehr kleinen Teil der Menschen, die über Geschlechtsorgane verfügen, die beide Möglichkeiten beinhalten und die somit Männer und Frauen sind.

Es gibt einen sehr geringen Prozentsatz (ca. 0.03%) der Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht unglücklich sind.

Das ist eine sehr kleine Zahl an betroffenen Menschen.

Diese Zahl ist verschwindend gering gegenüber den vielen Menschen, die mit ihrem Körper unglücklich sind, weil der Körper krank ist, Schmerzen verursacht. Oder weil er zu dick ist, zu dünn ist, zu groß ist, zu klein ist, zu schön oder zu hässlich ist.
Das Menschen mit ihrem biologischen Körper nicht in vollem Umfang glücklich sind ist völlig normal.
Und alle Menschen müssen mit diese Unzufriedenheit zurecht kommen.

Aber lasst uns nicht alles in einen Topf werden. Es gibt Männer, die auf Männer stehen. Wir bezeichnen sie als „schwul“ und sie sich selber als Männer.
Ebenso gibt es Frauen, die auf Frauen stehen. Wir bezeichnen sie als „lesbisch“.
Und es gibt Menschen, die auf beide Geschlechter stehen, die bezeichnen wir als „bi“.
Und es gibt Transen, also Männer, die aus künstlerischen Gründen oder weil es ihnen Freude macht, Frauen spielen und das zumeist so überzogen, dass ich keine Frau kenne, die sich so verhält. Das sind Rollenspieler/innen.
Aber keiner dieser Menschen hat ein Problem damit, sich einem der beiden Geschlechter zuzuerkennen.

Ein sehr guter Freund von mir ist „trans“. (Verheiratet, ein Kind und seine Frau geht diesen Weg mit ihm).  Er ist auf diesem Langen weg mit Operationen und Hormonen und ich hoffe dieser Weg führt zu dem was er erreichen möchte.

Nur – sein Problem besteht nicht darin, dass er sich nicht einem dieser beiden Geschlechter zuordnen kann. Und er ein „Neues Geschlecht“ benötigt, damit er sich besser fühlt.  Er ist halt männlich.
Und er steckte halt leider in einem weiblich aussehenden Körper, was ihn unglücklich macht.

Für meinen Freundeskreis und für mich ist das einfach. Und für diesen Freund auch.

Wenn er ein Mann ist, dann ist es einfach.
Kleide Dich wie Männer das tun.
Bewege Dich, wie Männer das tun.
Tue das, was Männer so tun.
Habe die Hobbys von Männern.
Rede wie ein Mann.
Leben mit den blöden Witzen und mache sie selber.
Sei einfach ein Mann und dann leben damit von anderen Männern wie einer behandelt zu werden.

Sei ein Mann und Du wirst feststellen, dass Deine Umwelt Dich als Mann behandelt.

Aber erwarte nicht, dass Du für Dein „Trans-Sein“ irgendwelche extra Aufmerksamkeit, zusätzlichen Respekt oder Bewunderung erntest.
Du bist ein Mann, wie jeder Andere Mann hier.

Mit den typischen Männerproblemen, Männerkämpfen, Männergehaben und mit all dem, was „Mannsein“ so mit sich bringt.

Dann sind wir diese ganze „65 verschieden sozialen Geschlechter“ Diskussion los.
Sei einfach das, was Du sein willst. Verhalte Dich entsprechend dem, was Du sein willst und die Menschen um Dich herum werden anfangen Dich genau so zu behandeln.

Wenn Du im falschen Geschlecht feststeckst, aber gerne männlich sein möchtest, helfe ich Dir gerne weiter, wenn es Dir darum geht, als Mann zu leben.

Natürlich kann ich bei einer Hormontherapie oder Geschlechtsumwandlung mit Hilfe eines Messers nicht weiterhelfen. 
Das ist das Gebiet entsprechend ausgebildeter Fachkliniken.