Coaching Räume

Raume

Coaching Räume

Der Wechsel der Perspektive ist beim Coaching wichtig.

Solange ein Mensch in der ihm gewohnten Umgebung ist, fällt es ihm schwer seine Perspektive zu wechseln. Ein Coaching in der gewohnten Umgebung des Klienten ist damit eher eine Hilfslösung.

Ich habe zwei, speziell für das Coaching eingerichtete Räume zur Verfügung und bei Bedarf einen großen Garten.

Am besten kommen Sie also zu mir. 

Wenn das nicht möglich ist, komme ich natürlich auch zu ihnen. 

Wir benötigen dann einen Raum mit einem Flip Chart, in dem wir ungestört arbeiten können. Viel besser ist es, wenn die Materialausstattung umfangreicher ist.

Angst ist immer die Angst vor der Zukunft

Angst ist immer die Angst vor der Zukunft

Aber: Die Zukunft ist ungewiss.

Wir können – als Menschen nicht in die Zukunft sehen.

Ein bestimmtes Ereignis, das in der nahen Zukunft liegt, hat eine bestimmte Eintrittswahrscheinlichkeit – aber diese Eintritt Wahrscheinlichkeit ist niemals 100% (oder 1).

Es kann immer anders kommen.
Und da es immer anders kommen kann, lohnt sich die Angst nicht. 
Es macht keinen Sinn Angst zu haben.

Ängste sind nur negative Erwartungen an die Zukunft.
Die natürlich negativ, genau so kommen kann, wie Du sie Dir vorstellt.
Oder auch nicht.
Du kannst nicht in die Zukunft schauen.

 

Angst, Zukunft

Das Zeitalter der Angst und Manipulation

Das Zeitalter der Angst und Manipulation

Corona war ein großes soziale Experiment.

Wie weit muss und kann ein Staat die Angst seiner Bürger steigern, damit die Manipulation dieser Bürger dazu führt, dass sie auf ihre, im Grundgesetz garantierten rechte freiwillig verzichten?

Ja, Corona ist hier nur ein Beispiel.

Die Manipulation durch Angst hat eine lange Tradition und sie ist bei bestimmten Persönlichkeiten extrem wirksam.

Die Angst vor dem „Mensch gemachten Klimawandel“ führt, u. A. zu einer sozialen Bewegung die sich selber „die letzte Generation“ nennt und den Untergang der Menschheit erwartet.

Die Angst vor vermeintlich Rechts(radikalen) führt zu einer sehr großen Bevölkerungsschicht, die gewalttätgige linksradikale  fianzielle und mit aktiven Handlungen unterstützt und damit zu der (links-)totalitäeren Gesellschaft führt in der wir zunehmend leben.

Die Angst davor sozial ausgegrenzt zu werden führt dazu, dass weite Teile der Gesellschaft gewalttätige, intollerante Religionen von weiten Teilen der Gesellschaft unterstützt oder akzeptiert werden.

Die Angst, dass Russland uns angreifen könnte führt dazu, dass die Menschen der Friedensbewegung zu den größten Kriegstreibern werden, den Wehrdienst fordern und Massenvernichtungswaffen produzieren wollen.

Wir leben in einer „Gesellschaft der Angst“.
Und alles in dieser Gesellschaft arbeitet daran Dir Angst zu machen.
Und diese Angst zu nutzen, damit Du genau das tust, was die Angstmacher wollen.

Angst, ist das Instrument um Dich zu manipulieren.
Deine Angst dient dazu Dich zu manipulieren und zu unterdrücken.

Wenn Du frei sein willst, dann musst Du diese Angst überwinden.

Diese Angst ist in Dir.
Sie hemmt Dich.
Sie zwingt Dich in die Verhaltensweisen, die Andere von Dir erwarten.

Aber diese Ängst, die Andere Dir machen sind vollkommen irreale.
Sie haben keinen objektiven Hintergrund.
Sie existieren nur in der Phantasie derjenigen, die sich fürchten.
Auch in Deinen?

Die Angst ist real für die, die sich ängstigen.
Und je besser die Manipulation funktioniert, um so mehr Menschen haben diese Angst und verbreiten sie entsprechend. Für diese Menschen ist der Glauben an diese Angst real.
Sie sind von den Behauptungen überzeugt.
Und sie verbreiten ihre Überzeugung.
Sie werden, als Teil der Angstgesellschaft zum Botschafter der Manipulatoren.

Bist Du ein Teil dieser Angstgesellschaft?
Bist Du ein Botschafter der Manipulatoren?

Kein dieser Ängst ist logisch, statistisch oder wissenschaftlich begründet.

All diese Bergründungen dafür „dass Du Angst haben sollst“ sind lediglich pseudowissenschaftlich und manipulativ.

Du kannst einfach aufhören Angst zu haben.

 

 

Angst. Manipulation

Gendern – oder nicht gendern

Gendern – oder nicht gendern

Nein, ich gendere nicht.

Ich denke einfach, dass ich nicht in jedem Satz betonen muss, dass es mehrere Geschlechter gibt und dass die meisten Rollen unabhängig von dem jeweiligen biologischen oder sozialen Geschlecht eingenommen werden. 
Einfach, weil diese Rollen nicht geschlechtsspezifisch sind, sondern unabhängig von dem Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung. 

Dieses Wissen gehört zu dem Wissen aus meiner frühen Kindheit – und ich denke es gehört auch zu dem Wissen aus früher Kindheit für alle nicht ganz ungebildeten Menschen aus unserem Kulturkreis. 
Ich muss auch nicht in jedem Satz zum Ausdruck bringen, dass ich mir die Schuhe binden kann oder verletzungsfrei mit Messer und Gabel essen kann.
Und es nervt mich nur, wenn ein Gesprächspartner das mir gegenüber in jeden Satz zum Ausdruck bringen muss.

Ich interessiere mich auch nicht für die sexuellen Bedürfnisse von anderen Menschen, egal wie ausgefallen sie sein mögen.
Mir sind die sexuellen Vorlieben völlig gleichgültig, weil sie für mich persönlich völlig unwichtig sind. 
Ich bin einfach an einer sexuellen Beziehung zu anderen Menschen, außer zu meiner Frau nicht interessiert. 

Also warum sollte ich anfangen mich damit auseinander zu setzen, welche sexuellen Wünsche den Menschen, der mir gerade gegenüber sitzt beschäftigen?
Ich bin für diese Menschen sexuell uninteressant und er ist es für mich. 

Ich wünsche diese Menschen, dass er mit seiner Sexualität und mit seinen sexuellen Beziehungen glücklich ist. Egal was es ist und egal wie er seine Sexualität auslebt. 
Aber wie oder was dieser Mensch tut ist mir gleichgültig.
(Gut, bei Pädophilie ist auch bei mir eine Grenze.)

Natürlich kann das zu einem Thema werden, wenn jemand in Rahmen eines Coachings damit auf mich zukommt und es für diesen Menschen ein Problem darstellt. 
Aber sonst ist das einfach uninteressant.

Gendern oder nicht gendern

Transmänner – Transfrauen

Transmänner – Transfrauen

Es gibt nur zwei biologische Geschlechter.
Es gibt Männer und es gibt Frauen.
Und es gibt einen sehr kleinen Teil der Menschen, die über Geschlechtsorgane verfügen, die beide Möglichkeiten beinhalten und die somit Männer und Frauen sind.

Es gibt einen sehr geringen Prozentsatz (ca. 0.03%) der Menschen, die mit ihrem biologischen Geschlecht unglücklich sind.

Das ist eine sehr kleine Zahl an betroffenen Menschen.

Diese Zahl ist verschwindend gering gegenüber den vielen Menschen, die mit ihrem Körper unglücklich sind, weil der Körper krank ist, Schmerzen verursacht. Oder weil er zu dick ist, zu dünn ist, zu groß ist, zu klein ist, zu schön oder zu hässlich ist.
Das Menschen mit ihrem biologischen Körper nicht in vollem Umfang glücklich sind ist völlig normal.
Und alle Menschen müssen mit diese Unzufriedenheit zurecht kommen.

Aber lasst uns nicht alles in einen Topf werden. Es gibt Männer, die auf Männer stehen. Wir bezeichnen sie als „schwul“ und sie sich selber als Männer.
Ebenso gibt es Frauen, die auf Frauen stehen. Wir bezeichnen sie als „lesbisch“.
Und es gibt Menschen, die auf beide Geschlechter stehen, die bezeichnen wir als „bi“.
Und es gibt Transen, also Männer, die aus künstlerischen Gründen oder weil es ihnen Freude macht, Frauen spielen und das zumeist so überzogen, dass ich keine Frau kenne, die sich so verhält. Das sind Rollenspieler/innen.
Aber keiner dieser Menschen hat ein Problem damit, sich einem der beiden Geschlechter zuzuerkennen.

Ein sehr guter Freund von mir ist „trans“. (Verheiratet, ein Kind und seine Frau geht diesen Weg mit ihm).  Er ist auf diesem Langen weg mit Operationen und Hormonen und ich hoffe dieser Weg führt zu dem was er erreichen möchte.

Nur – sein Problem besteht nicht darin, dass er sich nicht einem dieser beiden Geschlechter zuordnen kann. Und er ein „Neues Geschlecht“ benötigt, damit er sich besser fühlt.  Er ist halt männlich.
Und er steckte halt leider in einem weiblich aussehenden Körper, was ihn unglücklich macht.

Für meinen Freundeskreis und für mich ist das einfach. Und für diesen Freund auch.

Wenn er ein Mann ist, dann ist es einfach.
Kleide Dich wie Männer das tun.
Bewege Dich, wie Männer das tun.
Tue das, was Männer so tun.
Habe die Hobbys von Männern.
Rede wie ein Mann.
Leben mit den blöden Witzen und mache sie selber.
Sei einfach ein Mann und dann leben damit von anderen Männern wie einer behandelt zu werden.

Sei ein Mann und Du wirst feststellen, dass Deine Umwelt Dich als Mann behandelt.

Aber erwarte nicht, dass Du für Dein „Trans-Sein“ irgendwelche extra Aufmerksamkeit, zusätzlichen Respekt oder Bewunderung erntest.
Du bist ein Mann, wie jeder Andere Mann hier.

Mit den typischen Männerproblemen, Männerkämpfen, Männergehaben und mit all dem, was „Mannsein“ so mit sich bringt.

Dann sind wir diese ganze „65 verschieden sozialen Geschlechter“ Diskussion los.
Sei einfach das, was Du sein willst. Verhalte Dich entsprechend dem, was Du sein willst und die Menschen um Dich herum werden anfangen Dich genau so zu behandeln.

Wenn Du im falschen Geschlecht feststeckst, aber gerne männlich sein möchtest, helfe ich Dir gerne weiter, wenn es Dir darum geht, als Mann zu leben.

Natürlich kann ich bei einer Hormontherapie oder Geschlechtsumwandlung mit Hilfe eines Messers nicht weiterhelfen. 
Das ist das Gebiet entsprechend ausgebildeter Fachkliniken.

 

Anforderungen an Männer

Moderne Anforderungen an Männer

In der Beziehung hat der Mann das zu tun, was Männer so machen.
Das Haupteinkommen verdienen.
Alles Mögliche an handwerklichen Sachen rund um die Wohnung und das Haus und seit neuestem alles mit elektronischen Geräten machen und das, was Männer so seit Generationen in einer arbeitsteiligen Beziehung machen.

Zusätzlich hat er den gleichen Anteil an der Hausarbeit, der Kinderarbeit, etc. zu leisten, wie die Frau.

Und natürlich hat er sich in allem, was mit Freizeitbeschäftigung und Hobbies zu tun hat, den Bedürfnissen der Frau unterzuordnen.
Er hat auszusehen, wie Frau sich das wünscht.
Sich zu kleiden, wie sie das wünscht.
Sich zu verhalten, wie sie das wünscht.
Sie zu lieben, wie sie das wünscht.
Die Kinder zu erziehen, wie sie das wünscht.

Und ebenso natürlich haben Männer den Frauen die Tür aufzuhalten, ihnen in die Jacke zu helfen, sie mit aller Kunst zu umwerben und die Kohlen aus dem Keller zu holen, wie bisher.

Tut er das nicht, ist er toxisch und als Partner nicht geeignet.

Die Anforderungen, die hier an Männer gestellt werden, sind gewachsen. Der Leistungsdruck innerhalb des Berufslebens und der Partnerschaft wächst zunehmend.

Gleichzeitig werden Männer in vielen Medien zunehmen zu einem Feindbild.

Es werden „neue Männer“ gefordert, die ihre Bedürfnisse den Wünschen der „starken Frauen“ unterordnen und sich so anpassen, dass sie dem Idealbild des „neuen Mannes“ entsprechen.
Es entwickelt sich eine Umkehrung des „Sexismus“ und eine Ablehnung von Allem, was irgendwie als „männlich“ benannt wurde.

Jungen werden von Erzieherinnen geschlechtsneutral erzogen und lernen in der Schule die richtige „konfliktfreie Kommunikation“ und die „gendergerechte“ Sprache.

Dieser Trend zeigt sich auch bei vielen Männercoaches, die ihre Aufgabe darin sehen, Männern zu helfen „neue Männer“ zu werden und nach meiner Meinung den Menschen, denen sie angeblich helfen wollen, schaden.

Schaden, weil sie die Persönlichkeit eines Mannes, die sich über Jahrzehnte entwickelt hat, aufgrund eines neuen Männerbildes zu einem neuen Menschen umformen wollen.

Überigens:
Die meisten Frauen finde solche Frauen in Männerkörper sexuell schnell uninteressant und suchen sich für den Sex einen Mann.

 

Pahn mit Krähe

Quotenfrauen

Quotenfrauen

Das klingt frauenfeindlich? Ist es aber nicht.
Quotenfrauen sind ein Problem für viele Menschen und insbesondere für alle qualifizierten Frauen.

Quotenfrauen sind gegenüber jeder Frau feindlich, die die aufgrund ihrer Leistung und ihrer Fähigkeiten auf eine entsprechende Position kommt.
Jeder Mensch, der aufgrund seiner Leistung auf eine Führungsposition gekommen ist und diese Position mit seiner Leistung ausfüllt, genießt meinen vollsten Respekt.

Aber: Jede Frau in einer Führungsposition wird zukünftig als Quotenfrau wahrgenommen, die nur aufgrund ihres Geschlechts in diese Position gekommen ist – und entsprechend nicht erst genommen wird. 
Ich frage also bei jeder Frau in einer Leitungsposition immer, ob ihre einzige Qualifikation ihr Geschlecht – oder das Geschlecht was in ihrem Personalausweis steht – oder ihre Hautfarbe ist.

Und solange, wie das Gegenteil nicht bewiesen hat, habe ich keinen Grund sie in dieser Rolle zu respektieren.
Warum sollte ich auch einen Menschen respektieren, der eine Stelle nur bekommen hat, weil sie ein bestimmtes Geschlecht, eine bestimmte Haufarbe oder sexuelle Vorlieben hat?

Geschlecht, Hautfarbe oder sexuelle Vorlieben sind keine Qualifikation.
Quoten schaden Allen. 

Den Unternehmen und den Behörden, in denen sie Arbeiten, den Menschen die mit ihnen Arbeiten, den Kunden dieser Unternehmen und Behörden die mit diesen Organisationen zu tun haben. 
Und sie schaden der gesammten Gesellschaft, weil Stellen die zum Nutzen Aller mit qualifizierten und kompetenten Menschen besetzt sein müssen, damit eine Organisation funktioniert, mit Menschen, die besetzt werden, die für diese Aufgabe nicht geeignet sein. 

Und Quotenfrauen sind auch schädlich für alle Frauen, die eine Stelle aufgrund ihrer Qualifikation und Kompetenz bekommen haben. Insoweit schadet jede Quotenfrau allen Frauen, die eine Führungsposition durch ihre Leistung bekommen haben.
Denn jeder Mensch, der mit ihnen in Kontakt kommt wird zunächst einmal ihr Geschlecht, ihre Hautfarbe oder ihr sexuelle Ausrichtung sehen und sie als Quotenfrau einordnen. 
Respekt ist dann eher nicht zu erwarten, bis die ihre Qualifikation bewiesen hat.

Frauenquoten sind sexistisch. Hier werden Menschen aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt. 
Der Wunsch: „Jeder Mann hat die Quotenfrau freudig zu unterstützen. Tut er das nicht, ist er toxisch.“ ist eine hübsche Idee einer kleinen woken Randgruppe der Gesellschaft. 
Jeder halbwegs kluge Mann und jede halbwegs kluge Frau wird genau das Gegenteil tun.
Und natürlich so, dass es nicht auffällt.

Unterstützt ein Mann eine Quotenfrau, akzeptiert und unterstützt er die Diskriminierung seines Geschlechts.

Quotenfrauen

Beitrag Steigende Erwartungen an Männer

Steigende Erwartungen an Männer

Für Männer werden die Zeiten zunehmend schwieriger. Einerseits steigt die Erwartungshaltung in Beruf und Gesellschaft. Andererseits steigen die Erwartungen, die von Seiten der Frauen an Männer gestellt werden.

Im Berufsleben wird erwartet, dass Männer die gleichen Leistungen bringen wie bereits seit Generationen. Aber sie haben das nach veränderten Regeln zu tun. Zusätzlich sollen sie Frauen fördern und deren Karriere unterstützen. Und natürlich haben sie zurück zu stehen. In der Besprechung, in der sie den Frauen freiwillig die Redezeiten überlassen, die Leistungen von Frauen positiver bewerten als ihre eigenen und Frauen den Vortritt lassen bei den Entscheidungen, die zu treffen sind.

Und natürlich müssen Männer zurück treten, wenn eine Frau aufgrund ihres Geschlechtes die Karrieremöglichkeit des Mannes auch gerne haben möchte.
Frauen fordern und die Gesellschaft erwartet eine besondere Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Frauen, so dass Führungspositionen zu Frauen-Halbzeit-Arbeitsplätzen werden, die nur von Frauen besetzt werden dürfen. Von den Männer wird erwartet, dass sie die Vollzeit-Arbeitsplätze besetzen und bei gleicher Leistung die Frau als Führungskraft akzeptieren – und das unabhängig von ihrer Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit.
Frauen gelten als die besseren Führungskräfte. Einfach, weil sie Frauen sind.

Frauen sind der Ideologie folgend auch die besseren Wissenschaftler und der Welt entgeht einiges, wenn sie nicht forschen können. Damit sie forschen können, werden Halbzeit-Professorenstellen gefordert, die als Vollzeit-Professorenstellen bezahlt werden und die natürlich nur mit Frauen – am besten Nicht-Deutscher-Herkunft – besetzt werden müssen.
Wie ein Forscher, der sich nur die Hälfte seiner Arbeitszeit mit seinem wissenschaftlichen Thema beschäftigt, bessere Ergebnisse hervorbringen soll als ein Forscher, der seine ganze Arbeitszeit mit dem gleichen Thema beschäftigt? Die Erklärung ist vollkommen klar. Frau schafft das in der halben Zeit, weil sie eine Frau ist.

 

Druck und steigende Erwartungen